Warum sich ein RUC nicht von Hand erfinden lässt
Ein RUC besteht aus elf Ziffern, wobei die letzte über eine gewichtete Summe modulo 11 aus den zehn vorangehenden abgeleitet wird. Tippst du elf Ziffern zufällig, liegt die Trefferwahrscheinlichkeit für die richtige Prüfziffer bei etwa eins zu elf. Der Großteil deiner Testdaten prallt also an der eigenen Validierung ab, und du verlierst Zeit mit der Suche nach einem Fehler, den es gar nicht gibt.
Die Präfixe für den Steuerpflichtigen-Typ
Die ersten beiden Ziffern geben an, um welche Art von Steuerpflichtigem es sich handelt: 10 für Einzelunternehmer, 15 und 17 für Sonderfälle und 20 für juristische Personen. Die Erzeugung verteilt sich über diese gültigen Präfixe, damit die Daten dem ähneln, was dir in der Produktion tatsächlich begegnet, und nicht einer gleichförmigen Reihe.
Einbindung in deine Testsuite
Fordere zwischen 1 und 1000 Nummern an und lade sie als reinen Text mit einem RUC pro Zeile herunter. Dieses Format lässt sich unmittelbar in einen Datenbank-Seeder, eine Fixture-Datei oder eine Umgebungsvariable für Integrationstests übernehmen, ganz ohne Nachbearbeitung.