Lokale Verarbeitung

RECHNER UND BÜRO

Gewinnmargen Rechner

Umsatz und Kosten eingeben, Marge in Prozent erhalten. Deine Geschäftszahlen gehen nirgendwohin.

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Marge und Aufschlag sind nicht dasselbe

Dieser Irrtum kostet in Preislisten das meiste Geld. Die Marge bezieht sich auf den Verkaufspreis: (Umsatz − Kosten) ÷ Umsatz. Der Aufschlag bezieht sich auf die Kosten: (Umsatz − Kosten) ÷ Kosten. Ein Artikel mit 60 Kosten und 100 Verkaufspreis hat 40 % Marge, aber 66,7 % Aufschlag. Wer beides bei der Preisbildung verwechselt, verkauft schnell unter der Rentabilitätsschwelle.

Welche Kosten hier hineingehören

Der Rechner liefert die Marge auf genau die Kosten, die du einträgst. Nur Wareneinsatz ergibt die Bruttomarge. Kommen Plattformgebühren, Versand und Retouren dazu, näherst du dich dem, was tatsächlich übrig bleibt. Beginne brutto, um Produkte zu vergleichen, und rechne netto, bevor du einen Preis festlegst.

Warum dieser Rechner deine Zahlen nicht hochlädt

Margen, Einkaufspreise und Verkaufspreise sind Wettbewerbsinformation. Die meisten Online-Rechner schicken jeden Tastendruck an einen Server mit Analytik dahinter. Hier ist die Operation reine Arithmetik in JavaScript in deinem Tab: Verbindung kappen und weiterrechnen.

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Werden meine Zahlen an einen Server gesendet?

Nein. Die Berechnung läuft im Browser, du kannst die Internetverbindung trennen und mit echten Daten weiterarbeiten.

Berechnet es Marge oder Aufschlag?

Die Marge auf den Verkaufspreis: (Umsatz − Kosten) ÷ Umsatz, in Prozent.

Kann eine negative Marge herauskommen?

Ja, und sie bedeutet genau das, wonach sie aussieht: du verkaufst unter den eingetragenen Kosten.

Sind Steuern berücksichtigt?

Nein. Gerechnet wird mit den eingegebenen Zahlen. Enthält dein Umsatz Mehrwertsteuer und deine Kosten nicht, ziehe sie vorher ab, sonst sagt das Ergebnis nichts aus.